Eurobonds wären eine komplette Schuldenübernahme

Bundeskanzlerin Merkel und Staatspräsident Sarkozy haben gestern Eurobonds eine Absage erteilt und andere Vorschläge unterbreitet, siehe z. B. “Weg frei für europäische Wirtschaftsregierung”. Allerdings war die Absage nicht definitiv und für alle Zeiten, wie auch andere weiterhin Eurobonds fordern, so dass die Debatte um Eurobonds weitergehen wird. Ein Problem dieser Debatte, abgesehen vom Debattengegenstand selbst, ist, dass es keine einheitliche und klare Vorstellung davon gibt, was mit Eurobonds überhaupt gemeint ist. Außerdem sollen sie nach Auffassung der meisten Befürworter an Bedingungen geknüpft werden, über die es jedoch ebenfalls sehr viele unterschiedliche und oft bereits in sich unklare Vorstellungen gibt.

Hier alle Debattenbeiträge vorzustellen und zu systematisieren, würde viel zu weit führen. Für kurze Überblicke siehe z. B. den Bereich “Eurobonds: Pro und Kontra” im oben verlinkten Artikel des Handelsblatts oder auch “Meine Bauchschmerzen mit den Eurobonds: Eine persönliche Erfahrung aus dem Mittelstand” von Blick Log. Er zeigt außerdem schön am Beispiel einer Unternehmensgruppe, welche Probleme mit gemeinschaftlichen Schulden verbunden sind. In der Analyse meint er dann allerdings, das Problem an Eurobonds seien “höhere Zinsen wegen unzureichender Verschuldungspolitik”. Auch sonst werden meistens allein die Zinsen von Eurobonds diskutiert, siehe z. B.  “Jetzt hilft nur noch die Brutalo-Therapie!”

Der behauptete Sinn und Vorteil von Eurobonds besteht darin, die Zinsen für Krisenländer zu senken, weil gemeinschaftliche Schulden mit erstklassigen Schuldnern eine höhere Bonität aufweisen. Im Gegenzug sinkt die Bonität der Länder, die bislang ein AAA-Rating aufweisen, so dass deren Zinsen steigen. Das ist für sich genommen schon problematisch genug. Warum soll Deutschland, und zwar für all seine Staatsschulden, nicht nur die selbst ausgegebenen Eurobonds, höhere Zinsen zahlen, nur damit bei anderen die Zinsen sinken? Neben dieser distributiven Frage ist auch die allokative Vorteilhaftigkeit von Eurobonds zu bezweifeln. Vermutlich werden selbst auf dieser Argumentationsebene die Eurobonds von anderen Alternativen klar dominiert, sind also Pareto-ineffizient (es gibt bessere Maßnahmen, bei denen es keinem schlechter geht, einigen aber besser).  Das ist dann der Fall, wenn durch sie die Zinslast für den Euro-Raum insgesamt steigt. Selbst wenn der griechische Zinssatz starkt fällt und der deutsche nur etwas steigt, ist das Volumen der Anleihen einzubeziehen. Vermutlich wäre es billiger, wenn Deutschland die griechischen Zinssätze direkt subventionieren würde oder sogar Bundesanleihen statt Eurobonds ausgibt, um damit griechische Staatsanleihen zu kaufen. Das würde auch die Höhe der Belastungen sofort transparent machen, weshalb es vermutlich politisch nicht durchsetzbar wäre. Auch eine andere Form der Vergemeinschaftung der Schulden durch EZB-Aufkäufe wäre ziemlich sicher günstiger.

Viel schlimmer als die durch Eurobonds steigenden Zinsen ist jedoch etwas anderes, auf jeden Fall für Deutschland und schließlich für den gesamten Euro-Raum und die EU. Warum sind denn die Zinsen überhaupt unterschiedlich? Wenn verschiedene Anleihen mit absoluter Sicherheit stets bedient würden, hätten sie alle denselben niedrigen Zinssatz. Nun ist nichts absolut sicher, doch Bundesanleihen sind zumindest bislang und auf kurze bis mittlere Sicht relativ gesehen so ziemlich das sicherste in nominaler Hinsicht, was man kaufen kann (real sind vermutlich Aktien auf lange Sicht sicherer, doch kurzfristig und nominal schwanken sie viel stärker, vgl. Warum Aktienbesitz gut ist). Die höheren Zinsen für andere Anleihen erklären sich nun allein aus deren höherem Ausfallrisiko (gewichtet mit der Höhe des erwarteten Ausfalls). Der Kapitalmarkt könnte dies falsch einschätzen, woran Spekulanten auch noch verdienen wollen, doch ohne Unterschiede im Ausfallrisiko oder gar ohne jede Ausfallwahrscheinlichkeit gäbe es nichts, worauf spekuliert werden könnte.

Was bedeutet das für die Eurobonds? Deutschland muss bei deren Einführung nicht nur höhere Zinsen zahlen, sondern übernimmt entsprechend auch das Ausfallrisiko der Krisenländer. Die Gläubiger werden durch die höheren Zinsen für das höhere Ausfallrisiko von Eurobonds und Bundesanleihen kompensiert, während die Bundesrepublik Deutschland doppelt zur Kasse gebeten wird, nämlich durch die höheren Zinsen und das höhere Ausfallrisiko. Dafür profitieren Länder wie Griechenland gleich dreifach: Ihre Zinsen sinken, was zumindest kurzfristig auch auf das Ausfallrisiko zutrifft, während im Falle von dessen Realisation ein anderer für ihre Schulden aufkommen muss, nämlich vor allem Deutschland (andere solide Länder wie Finnland natürlich auch, die aber von ihrer Größe her weniger ins Gewicht fallen und sich vorher verabschieden, wenn sie klug sind, während ohne Deutschlands Eurobonds gar nicht funktionieren).

Nun wird viel über Auflagen diskutiert, um ausfallgefährdete Länder zu disziplinieren. Allerdings sind Eurobonds dafür überhaupt nicht geeignet. Sind sie erst einmal eingeführt, greift keine andere Auflage mehr. Deutschland haftet voll für die Schulden der anderen Euro-Länder, die sich munter weiter verschulden können. Weitere Ansprüche können sie dadurch abwehren, dass sie mit sofortiger Zahlungseinstellung drohen, so dass dann die übrigen Länder, sprich vor allem Deutschland, einspringen müssen. Das absehbare Ende ist natürlich die komplette Überschuldung des gesamten Euro-Raums in einigen Jahren. Damit Griechenland seine bereits bestehende Überschuldung jetzt nicht eingestehen muss, soll also in Zukunft auch Deutschland bankrott gehen. Dazu führen Eurobonds (langfristig mit hoher Wahrscheinlichkeit), weshalb sie in keinster Weise sinnvoll sind.

12 Antworten zu Eurobonds wären eine komplette Schuldenübernahme

  1. Moin,

    das ist m. E. die wichtigste Frage: „Warum sind denn die Zinsen überhaupt unterschiedlich?“ Und die Antwort ist davon abhängig, wie simpel die Verschuldungswährung aufgebläht (also entwertet) werden kann. — Nebenbei: Das ist vermutlich die Lösung: Man stelle sich hin uns teile mit, dass fortan so viel Geld gedruckt würde, wie es Europa passe und zwar solange, wie es gefällt bzw. bis die Schulden getilgt (und auf Papiergeld basierende „Pseudo-Vermögen“ eliminiert) sind. Die Teuerungsrate läge im Ziel nicht mehr „unter aber dicht an 2%“ sondern „über aber deutlich über 10%“. — Was ist eine „nominale Risikolosigkeit“ (von Staatsanleihen) wert? Nichts, gar nichts, es sei denn, man denke an die Vermeidbarkeit von Revolutionen. Die zwei Worte veräppeln das Volk, nur dazu dienen sie: Hinter „nominaler Risikolosigkeit“ verbirgt sich Inflation und in der Folge Teuerung, das ist etwas, dass Schulden zu entwertet, in positiver Ausprägung werden die Verbindlichkeiten in den Bilanzen des Staats UND aller Unternehmen UND aller Banken entwertet. Bezahlen muss das auch irgendwer: Jeder, der „Pseudo-Vermögen“ in Geld hält.

    Aber näher ans Thema: Es ist doch Unfug, dass Staatsanleihen zum Schein geratet und bewertet werden. Das könnte man schlicht verbieten mit der Folge, dass die dann stets bis zur Endfälligkeit in den Büchern gehalten werden müssen. Die Bewertungen dienen m. E. ausschließlich dem Zocken.

    Grüße, RS

    • Geldschöpfung kann in der Tat das Schuldenproblem lösen, ruiniert dabei allerdings vermutlich die Währung. Dabei ist eine Inflationsrate weit jenseits von 10 % aber nicht zwingend. Diese setzt voraus, dass das zusätzliche Geld tatsächlich für Konsum verwendet wird.

      Nominale Risikolosigkeit ist kein sinnvolles Staatsziele, doch für private Geldanleger inklusive Banken kann sie durchaus sinnvoll sein. Wenn Sie mir z. B. nächstes Jahr eine Millionen Euro zahlen müssen, die Sie jetzt schon herumliegen haben, käme Ihnen eine nominal risikolose Anlage, die auch noch ein wenig Zinsen bringt, sehr gelegen. Aktien sind zu riskant, doch selbst eine real risikolose Anlage könnte für Sie schlechter sein, da Sie bei Deflation dann vielleicht ihre nominalen Schulden nicht begleichen könnten.

      Natürlich muss am Ende irgendwer Verluste aus faulen Krediten tragen. Allerdings lässt sich dieses Ende hinauszögern. Außerdem macht es aus meiner Sicht einen großen Unterschied, ob es die Gläubiger sind, die das Anleiherisiko zumindest hätten einplanen müssen und dafür auch eine Zinsprämie kassierten, oder über Inflation oder Steuern unbeteiligte Dritte.

      Ich bin nicht der Ansicht, dass Ratings nur zum Schein und Zocken erfolgen. Es gibt Anleihenmärkte und niemand muss Anleihen bis zur Fälligkeit behalten. Es schadet auch dem Schuldner in keinster Weise, wenn Gläubiger A seine Anleihen an B weiterverkauft. Der Schuldner kann nur dort Probleme bekommen, wo er sich (brutto) neu verschulden muss, um entweder alte Kredite abzulösen oder seine Verschuldung insgesamt zu steigern. Diese Probleme werden aber nicht kleiner, sondern größer, wenn Sie Gläubigern das Handeln mit Anleihen verbieten.

  2. Du setzt bei den Eurobonds Eigenschaften voraus, die man so nicht wählen muss. Wenn Eurobonds limitiert sind auf X% des GDP und alles darüber in der alleinigen Verantwortung des emittierenden Staates liegt, dann ist das kein Selbstbedienungsladen und auch Deutschlands Zinsen werde nicht merklich höher (wenn überhaupt). Siehe auch hier.

    • Wenn Eurobonds auf X% des GDP limitiert sind, beläuft sich die Schuldenübernahme auf diese X% des GDP, was schon für Griechenland nicht wenig ist und für den ganzen Euro-Raum ziemlich viel. Griechenland kann dann oben noch ein paar zusätzliche Schulden anhäufen, bis es komplett ausfallen wird, also auch mit den X%. Dazwischen wird man aber sicher noch auf die glorreiche Idee kommen, X um Y anzuheben, um die Insolvenz weiter hinauszuzögern, weil es doch schon bei Einführung der Eurobonds so gut funktionierte.

  3. Ich teile deine Meinung. Es läuft bei Eurobonds auf eine Kompletthaftung hinaus, ohne wirklich noch etwas beeinflussen zu können. Wo ist der Sanktionsmechanismus? Diese Lücke ist ungelöst und das ist ziemlich erschreckend, denn das war auch schon das Problem bei der Einführung des Euros. Der sich jetzt rächt…

    • Eurobonds sind nur noch viel schlimmer als der Euro selbst. Am Ende steht die sichere Insolvenz für Deutschland bzw. den ganzen Euro-Raum. Den Euro könnte man jetzt noch halbwegs glimpflich verlassen oder umgekehrt wieder zu einem exklusiven Klub machen, dem insbesondere Griechenland nicht länger angehören dürfte.

  4. Interessant ist das Konzept des Geldes überhaupt als Energieform. Geld muss fließen, damit Stabilität beibehalten bleibt, genauso wie Energie. Nicht anders der Herzkreislauf mit Blut. Zinsen wiederum fordern etwas, das noch gar nicht vorhanden ist und erst geleistet werden muss. Es wäre, als würde ein Organ plötzlich mehr Blut fordern, als tatsächlich erzeugt werden kann. Der ganze Körper ist plötzlich gezwungen, die Leistung bis ins Unendliche zu steigern, um der immmer weitersteigenden Forderung gerecht zu werden. Warum steigt die Forderung? Weil der Körper an Masse gewinnen muss, um der zusätzlichen Forderung des Organs nachzukommen, und diese Masse muss wiederum vom Organ mitversorgt werden. Es muss ebenfalls seine Leistung steigern, wenn auch nicht in einem so großen Ausmaß, wie der restliche Körper. Der unkontrollierte und gleichzeitig notwendige Wachstum gleicht einem Krebsausbruch. Die Frage bleibt: wie viel von diesem Wachstum verträgt der Körper, bis er platzt? Der Wachstum, den unsere Wirtschaft erfordert, ist letztendlich durch biologische, räumliche und natürliche Grenzen beschränkt. Je mehr gegen diese Grenzen gekämpft wird, desto mehr zerstört man sich selbst. So sieht für mich unser Wirtschaftssystem aus und ich sehe keinesfalls irgendeine Lösung in irgendeinem Vorschlag, der das Zinskonzept beinhaltet.

    • Die Analogie von Geld und Energie leuchtet mir nicht ein. Die wirtschaftliche Energie kommt aus menschlicher Arbeit und Kreativität sowie Kapital und Boden. Das Geld ist eher mit einem Schmiermittel zu vergleichen, damit die Wirtschaft besser läuft. Die Zinsen haben keine gute körperliche Analogie und sind auch kein rein monetäres Phänomen. Auch in einer Tauschwirtschaft könnte ich für eine Kuh heute zwei nächstes Jahr aushandeln, zumal die Kuh zwischenzeitlich kalben kann und dann außerdem Milch gibt. Gerade in der Natur wächst und vermehrt sich alles, aber nicht grenzenlos. Entsprechend sind Zinsen auf kurze und mittlere Sicht sinnvoll, ihre Fortschreibung über Jahrtausende führt hingegen in die Irre (was vielleicht einen eigenen Artikel hier wert ist). Eine sinnvolle Begrenzung ist z. B. die Insolvenz bei Überschuldung.

  5. Ich beschränke mich mal auf die technischen Aspekte der Eurobond Diskussion. Aber auch die läuft völlig falsch. Eurobonds müssten von der EZB aufgelegt werden und nur von der EZB garantiert werden. Damit entfällt das Solvenzrisiko für Marktteilnehmer und die Zinsen für Eurobonds würden auf US Niveau liegen. Als exklusiver Herausgeber der gemeinsamen Währung kann die EZB Schulden plus Zinsen immer bedienen. Die EZB könnte über Eurobonds die Maastricht konformen Schulden der Mitgliedsländer finanzieren. Diese würden dann ihre Zahlungen an die EZB machen. Aber warum einfach wenn es auch kompliziert geht?

    • Eurobonds von der EZB sind eine seltsame Idee. Die EZB kann fremde Staatsanleihen oder Eurobonds kaufen. Was passiert, wenn sie ihre eigenen Eurobonds kauft (einfach eine Bilanzverlängerung?)? Es erscheint aber auch nicht sinnvoll, dass die EZB Eurobonds zu einem höheren Zinssatz ausgibt, als sie dann von den Banken für Kredite nimmt, mit denen diese die Eurobonds kaufen. Schließlich braucht die EZB das Geld aus den Eurobonds gar nicht, sondern kann bei Bedarf welches drucken. Um die Schulden von Staaten zu finanzieren, kauft die EZB diese besser direkt an (was allerdings auch Nachteile hat).

  6. Keine Ahnung warum das eine seltsame Idee sein soll? Da wir kein EU Treasury haben müssen wir halt ein bisserl kreativ werden. Das sieht Financial Times Lex genauso. Zitat (da hinter Paywall):

    “The bond-buying is political; the ECB is using its credit and creditability… [What it does amounts to]… an interest rate subsidy, it is also a cross-border transfer of wealth, the ECB’s equivalent of the EU’s regional development fund (set up in 1975). Hence this is a further small step towards a single fiscal eurozone. There could be a bigger step to come. The ECB might have to issue its own bonds to sterilise the money it is printing to buy sovereign bonds. Such bonds, ‘true eurobonds’, might face legal obstacles. Politicians and voters could well object. But the story of the eurozone crisis has been one of jettisoning lesser principles – the ECB’s credit standards and political independence; governments’ fiscal autonomy and democratic accountability – for the sake of keeping the single currency, and the Union, alive.”

    Wenn ich mir eine Bemerkung erlauben darf. Mich stört ein bisserl der nationalistische Unterton dieser ganzen Beiträge. Dieses Schema: wir — die Guten und Tugendhaften — versus die — die Bösen und Verschwender — ist für einen Philosophen nur langweilig beschäftigt aber sicher viel Stammtischkrieger wie @egghat ;-)

    • Die EZB hätte ganz andere Möglichkeiten “to sterilise the money it is printing to buy sovereign bonds”. Ihre eigenen Anleihen führen nur zu der in meinem letzten Kommentar aufgezeigten Zinsdifferenz.

      Ein nationalistischer Unterton ist hier sicher nicht beabsichtigt. Als liberalem Wirtschaftsphilosophen geht es mir allein um die Menschen, und zwar jeden Einzelnen. Nationalstaaten, aber auch EU und UNO haben keinen darüber hinausgehenden Eigenwert für mich, sondern sind nur Institutionen, die den Menschen dienen sollen statt umgekehrt. Dabei gibt es jedoch rein faktisch große Bedeutungsunterschiede. Souveräne Staaten sind immer noch die mit Abstand wichtigste kollektive Instanz.

      Nun können wir gerne darüber diskutieren, ob nicht eine Abgabe von Souveranitätsrechten an europäische Institutionen (oder auch wieder nach unten an Bundesländer, wie es unsere föderale Verfassung eigentlich vorsieht) wünschenswert wäre. Dabei kommt es aber doch sehr auf die konkrete Ausgestaltung an. Eine undemokratische Haftungsgemeinschaft, bei der Land A nach eigenem Gutdünken das Geld von Land B ausgibt, halte ich für ökonomisch, politisch und moralisch verfehlt. Wenn Sie mich bereits deshalb für einen Nationalisten halten, dann bin ich einer.

      Ein reicher Mensch ist ethisch nicht mehr wert als ein armer, sondern hat einfach nur mehr Geld. Entsprechendes gilt für Länder. Für viele Fragen ist dieser Unterschied bedeutungslos, allerdings nicht dann, wenn es ums Geld geht.

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